UP |DATE: Wer bezahlt für das Altersheim?

UP|DATE: Wer bezahlt für das Altersheim?

Langzeitpflege ist teuer. Bis 8000 Franken kann sie monatlich kosten, in Spezialeinrichtungen noch mehr. Reichen die eigenen Mittel nicht aus, werden unter Umständen die Nachkommen unterstützungspflichtig.

Altersheimkosten werden zunächst aus der AHV-, IV- und BVG-Rente bezahlt. Die Kosten für die Pflege werden aufgeteilt: auf  die Krankenversicherung, Kanton oder Gemeinde und die betroffene Person. Dabei muss jedoch ein Grundbetrag für den Pensionär frei verfügbar bleiben. Fallweise kann für Pflege- und Betreuungskosten auch Hilflosenentschädigung der AHV/IV herangezogen werden. Als hilflos gilt, wer für alltägliche Lebensverrichtungen dauernd auf die Hilfe Dritter angewiesen ist oder dauernder Pflege oder Überwachung bedarf. Der Anspruch auf AHV-Hilflosenentschädigung richtet sich allein nach dem Grad der Hilflosigkeit. Die Höhe der monatlichen Entschädigung liegt zwischen 235 und 940 Franken.

Inhalt:

  • Verwandtenunterstützung: Wer bezahlt für das Altersheim?
  • Mehrwertsteuer: Neuerungen auf den 1. Januar 2018
  • Freistellung: Worauf Sie achten müssen

UP|DATE als PDF lesen

Mitgliedschaften der Steiner Treuhand AG Cham